| |
|
News 2007 |
 |
 |
November 2007
PRESSEMITTEILUNG DES WEINROMANTIKHOTEL RICHTERSHOF
Armin Hoeck ist Hotelier des Jahres 2008
Frankfurt-Main / Mülheim-Mosel:
Armin Hoeck, geschäftsführender Direktor / Gesellschafter des Weinromantikhotel Richtershof, wurde vom "Der große Hotel und Restaurant Guide" des Bertelsmann Verlages zum Hotelier des Jahres 2008 ausgezeichnet. Auf der internationalen Buchmesse in Frankfurt wurde die neue, aktuelle 11. Ausgabe des "Großen Restaurant und Hotel Guides“ – umgangssprachlich auch „Bertelsmann Guide“ genannt - vorgestellt.
"Der große Hotel und Restaurant Guide" ist eines der führenden Nachschlagewerke für die Gastronomie und Hotellerie Branche. Jedes Jahr werden hier mit Empfehlung der Zeitschrift „essen & trinken“ die besten Hotel-, und Restaurant-Adressen vorgestellt, bewertet und ausgezeichnet.
Der Große Guide beleuchtet einen repräsentativen Querschnitt bester Koch-, und Hotellerie-Kultur im europäischen Kerngebiet und zeichnet jährlich mit größter Sorgfalt die besten Hotels, Restaurants und Konzepte in verschiedenen Kategorien aus. Für das Jahr 2008 hat der „Große Guide“ wieder seine begehrten Auszeichnungen vergeben. In der aktuellen Ausgabe werden insgesamt 23 Hotels und Restaurants im In-, und Ausland prämiert. „Es ist uns eine Freude und Ehre, diese Auszeichnungen zu vergeben, die mit höchst möglicher Objektivität und unter Berücksichtigung verschiedener Auswahlkriterien ausgewählt wurden“, betont der Herausgeber Dieter Tippenhauer.
KURZ – VITA
Der in Marburg an der Lahn geborene Armin Hoeck zeichnet seit November 2002 als geschäftsführender Direktor und Gesellschafter des Weinromantikhotel Richtershof verantwortlich.
Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann im Maritim Konzern, sammelte Armin Hoeck in verschiedenen Privathotels der deutschen Spitzenklasse, wie dem Hotel Bareiss oder dem Hotel Traube Tonbach Erfahrungen, bevor er im Hotel Alte Werft in Papenburg/Ems als Restaurant-, und Gastronomieleiter tätig war. Anschließend arbeitete er als Night-Manager uns Assistant-Sales-Manager im Mövenpick Konzern.
Nach Studienaufenthalten an der US-Elite-Universität U.C. Berkeley in San Francisco/Berkeley und den International Language Schools of Canada in Vancouver und Whistler, absolvierte er ein Studium der Hotelbetriebswirtschaftslehre an der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall.
Mittlerweile in den Vorstand der „Vereinigung ehemaliger Hotelfachschüler Bad Reichenhall e.V.“ berufen und zum Maître de Table der Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs inthronisiert, wurde er im Jahr 2005 zum „Gastgeber des Jahres“ in Rheinland-Pfalz und nunmehr zum „Hotelier des Jahres 2008“ in Deutschland ausgezeichnet.
Als Direktor des Weinromantikhotels Richtershof ist er aktiver Gastgeber, der für die Gäste des Hauses nicht nur eine Bezugsperson ist, sondern dem Hause auch sein Gesicht verleiht. “Gemeinsam mit unseren Gastgebern am Erfolg des Qualitätsproduktes "Weinromantikhotel Richtershof" zu arbeiten, ist nicht nur eine große Aufgabe, sondern bereitet zudem großes Vergnügen. Gäste, die viel mehr als „nur zufrieden“ unser Hotel verlassen, sind die beste Belohnung für geleistete Arbeit."
Für detaillierte Informationen:
Weinromantikhotel Richtershof
Hauptstraße 81-83
54486 Mülheim an der Mosel
Tel.: 06534-948-0
armin.hoeck@weinromantikhotel.de
Internet: www.weinromantikhotel.de |
 |
 |
November 2007
Absolvent der Hotelberufsfachschule erreicht den 2. Platz
Der ehemalige Hotelberufsfachschüler Patrick Schönwälder erreicht beim REWE-DEUTSCHLAND-POKAL für Köchenachwuchs den 2. Platz und hat sich damit für das Finale in Mainz qualifiziert.
 |
|
 |
| Auf dem Foto rechts Patrick Schönwälder |
 |
Die Schauplatte mit der er seinen 2. Platz erreichte |
|
 |
 |
September 2007
"Steigenberger Akademie operiert an der Kapazitätsgrenze"
Einen regelrechten Schülerboom erlebt zur Zeit die Steigenberger Akademie.
Mit aktuell 254 Schülern ist die Akademie komplett ausgelastet. Aus diesem Grund wurden zwei Lehrräume angemietet, um das Lehrangebot ohne Qualitätsverlust effektiv zu organisieren.
"Natürlich freuen wir uns über diese sehr positive Entwicklung, ist sie doch eine Indiz für den hohen Qualitätsstandart, das herausragende Image und die nachhaltige Akzeptanz der Akademie. Aber es ergeben sich auch zwangsweise Engpässe bei der schulischen Infrastruktur". Mit organisatorischer Flexibilität stellt dies aber kein Problem dar", wird die augenblickliche Situation von der Schulleitung kommentiert.
 |
|
 |
| Hotelökonome 6. Semester - 2007 |
|
Hotelökonome 5. Semester - 2007 |
| |
|
|
 |
|
 |
| Meisterkurs Herbst 2007 |
|
Klasse 1 mit Hotelökonome - 2007 |
| |
|
|
 |
|
 |
| Klasse 2 Hotelökonome - 2007 |
|
Hotelbetriebswirte Unterstufe - 2007 |
| |
|
|
 |
|
 |
| Klasse 3 - 2007 |
|
Klasse 4 - 2007 |
|
 |
 |
August 2007
Hofa als Heiratsstifter
Nach 3 Jahren „Probezeit“ gaben sich am 19. August 2007 Michaela Marwege, Bremen (Jahrgang 1999 / 2000) und Tim Kneusels, Düsseldorf (Jahrgang 1994 / 1995) im St. Petri Dom zu Bremen das Ja-Wort.
Michaela und Tim besuchten die Hofa zwar in unterschiedlichen Jahrgängen, lernten sich aber auf dem alljährlich stattfindenden Weihnachtsball in Bad Reichenhall kennen und lieben. Auf ihre Verlobung 2005 – ebenfalls in Bad Reichenhall – folgte im August 2007 ein rauschendes Hochzeitsfest, zu dem auch viele „Ehemalige“ eingeladen waren.
Auch die Wahl der Trauzeugen fiel auf zwei ehemalige Schüler: Anja Phumdorkmai, Berlin (Jahrgang 1999 / 2000) und Jörg-André Pötschke, Westerland (Jahrgänge 1994 / 1995 und 1999 / 2001).
|
 |
September 2007
Neues Weiterbildungsangebot:
Executive MBA in Tourism Management - Start in Bad Reichenhall
Die Steigenberger Hotel Group hat ihr Weiterbildungsangebot für Führungskräfte der Hotel- und Tourismusbranche um ein hochkarätiges Programm ergänzt: den Studiengang Executive Master of Business Administration (EMBA) in Tourism Management. Am 6. September 2007 begann der erste Masterstudiengang, der über die Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall angeboten wird. An der berufsbegleitenden 18-monatigen Ausbildung, die in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur/Schweiz sowie dem Europäischen Institut für Hotelmanagement in Heilbronn durchgeführt wird, nehmen 23 Führungskräfte der Branche teil.
Die zur Steigenberger Hotel Group gehörende Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall komplettiert mit dem Executive MBA ihr Ausbildungsangebot. Sie bietet Führungskräften aus der Hotel- und Tourismusbranche ein akademisches Weiterbildungsprogramm mit einem international anerkannten und staatlich geprüften Abschluss. Voraussetzungen für die Teilnahme an diesem Masterstudiengang sind fundierte Berufskenntnisse und Führungserfahrung – ein Bachelorabschluss ist nicht nötig.
Damit ist der EMBA-Studiengang über die Steigenberger Akademie der einzige seiner Art in Deutschland, der Führungskräften der Hotelbranche ein Masterstudium ohne vorherigen Universitätsabschluss ermöglicht. Der berufsbegleitende Masterstudiengang vertieft gezielt die Kenntnisse leitender Mitarbeiter und bereitet sie auf die heutigen Anforderungen der weltweiten Hotel- und Tourismusindustrie vor. Er vermittelt praxisnah die Theorien und Managementinstrumente zur ganzheitlichen Führung von Hotelbetrieben und hotelähnlichen Einrichtungen. Der Studiengang basiert auf dem Programm des Executive MBA Tourism Management der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur/Schweiz, die als internationaler Partner des Programms über langjährige Erfahrung in puncto Managementweiterbildung verfügt. Das Europäische Institut für Hotelmanagement in Heilbronn ergänzt die Zusammenarbeit durch ein hochkarätiges Netzwerk an Professoren und Dozenten.
Der EMBA dauert drei Semester; die Unterrichtssprache ist überwiegend Englisch. Abgeschlossen wird der Studiengang mit einer sogenannten Thesis zu einem Hotelmanagementthema. Während des Studiums finden 20 Präsenztermine an jeweils drei Tagen statt. Die Studiengebühren betragen 18.000 Euro plus Anmelde-gebühren. Für Führungskräfte der Steigenberger Hotel Group übernimmt das Unternehmen die Kosten.
Interessenten wenden sich bitte an den Generalbevollmächtigen der Steigenberger Hotels AG, Claus-Dieter Jandel, Tel. +49 69/6 65 64-611, Fax +49 69/6 65 64-618
E-Mail: Claus-Dieter.Jandel@steigenbergerhotelgroup.com.
|
 |
 |
September 2007
Studieren in den Bayerischen Alpen
Die Steigenberger Akademie hat sich seit nunmehr 35 Jahren der Aus- und Weiterbildung von Hotelnachwuchs auf höchstem Niveau verschrieben. 1972 wurde die ehemalige Berufsfachschule von Egon Steigenberger erworben und zu einer Institution zur Qualitätssicherung und Förderung von zukünftigen Hoteliers und Gastronomen aus dem In- und Ausland erweitert. Noch heute ist Steigenberger die einzige europäische Hotelgruppe mit unternehmenseigener Privatakademie und staatlich anerkannten Hotelfachschulen.
Das Ausbildungsprogramm der im idyllischen Alpenkurort Bad Reichenhall, nahe Salzburg, gelegenen Akademie bietet zwei inhaltliche Schwerpunkte: einen betriebswirtschaftlichen sowie einen gastronomisch-hotelfachlichen. Der betriebswirtschaftliche umfasst die zweijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Hotelbetriebswirt an der Steigenberger Hotelfachschule sowie die dreijährige Ausbildung zum „Hotelökonomen“ mit dem Schwerpunkt „Ökonomisches Hotelmanagement“ an der Steigenberger Akademie. Aufnahmevoraussetzungen für die Ausbildung zum Hotelbetriebswirt sind eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Gastronomie und ein Jahr Praxis oder sieben Jahre einschlägige Fachpraxis. Um eine Ausbildung zum Hotelökonomen beginnen zu können, bedarf es der Fach- oder der allgemeinen Hochschulreife. Der gastronomisch-hotelfachliche Schwerpunkt beinhaltet insbesondere die einjährige Steigenberger Hotelberufsfachschule, deren Abschluss als Berufsgrundschuljahr und von der Steigenberger Hotel Group als erstes Ausbildungsjahr anerkannt ist. Darüber hinaus führt die Hotelberufsfachschule zweimal jährlich Ausbildereignungs- und Meisterkurse (Küchen-, Restaurant- oder Hotelmeister) mit IHK-Abschlussprüfungen durch. Formale Voraussetzungen hierfür sind eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Hotellerie/Gastronomie sowie drei Jahre einschlägige Berufspraxis oder insgesamt acht Jahre einschlägige Berufspraxis in der Hotellerie/Gastronomie.
Qualifizierten Absolventen der Ausbildungseinrichtungen bietet die Steigenberger Hotel Group je nach Verfügbarkeit Arbeits- oder Ausbildungsplätze an.
Jährlich absolvieren rund 150 Schüler die verschiedenen Ausbildungszweige der Steigenberger Akademie, auf der in diesem Jahr rund 240 Schüler eingeschrieben sind. Von diesen sind 57 Prozent weiblich und 43 Prozent männlich. 93 Prozent der Schüler sind deutsche Staatsbürger. Die übrigen Schüler stammen aus 13 Nationen, unter anderem aus Chile, Brasilien, Senegal, Russland und Japan. 9,1 Prozent der Schüler verfügen über einen Hauptschulabschluss, 29,3 Prozent über einen Realschulabschluss und 61,6 Prozent über eine Hochschulreife. Etwa 80 Prozent der Schüler der Steigenberger Akademie werden in dem hauseigenen Internat untergebracht, das in der Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Charakteren und Kulturen der Schüler einen dynamischen und förderlichen Lebensraum bietet.
Derzeit wird intensiv an einer Umstrukturierung des Lernzentrums gearbeitet, um die Akademie für die Zukunft zu rüsten. Mittelfristig wird ein modifiziertes Konzept mit zusätzlichen Ausbildungsangeboten und einer damit einhergehenden Internationalisierung für weiterhin kontinuierlich steigende Schülerzahlen sorgen. Die Steigenberger Akademie dokumentiert den Anspruch des traditionsreichen Familienunternehmens, den zukünftigen Hotelnachwuchs durch eine intensive theoretische und praktische Fachausbildung auf die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen der Hotel- und Gastronomiebranche vorzubereiten. Hier kommt das Knowhow einer renommierten europäischen Hotelgesellschaft dem motivierten und qualifizierten Nachwuchs zugute. Die Steigenberger Hotelberufsfachschule und die Steigenberger Hotelfachschule Bad Reichenhall sind staatlich anerkannte Privatschulen und unterliegen der Aufsicht des bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
|
 |
 |
August 2007
Erfolgreiche Hotelbetriebswirte
14 Absolventen beenden ihr Studium an der Steigenberger Akademie
Mit teilweise exzellenten Ergebnissen beendeten an der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall 14 Hotelbetriebswirte ihr zweijähriges Studium. „Mit dem Abschluss als staatlich geprüfter Hotelbetriebswirt verbinden sich für hochmotivierte und leistungsorientierte junge Menschen sehr gute berufliche Perspektiven und somit eine realistische Chance für einen erfolgreichen Karriereweg. „Seien Sie Vorbild, seien Sie als Führungskraft ihren Mitarbeitern gegenüber glaubwürdig und offen. Dies ist die Vorraussetzung für Akzeptanz und Erfolg, “ war die Aufforderung der Direktion an den kommenden Führungsnachwuchs.
Mit der herausragenden Examennote 1,25 absolvierte Marica Zerna, als Beste das zweijährige Studium. Dafür wurde sie, neben einem Geldpreis der Steigenberger Akademie, mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung und einer Urkunde der Arbeitsgemeinschaft bayerischer Hotelfachschulen, ausgezeichnet.
Wolfgang Bartels erhielt mit der Examennote 1,66 ebenfalls eine persönliche Auszeichnung.
Bei den Absolventen der Einjährigen Hotelberufsfachschule wurde Anja Rupp, mit der Examennote 1,07, besonders ausgezeichnet. |
 |
 |
August 2007
Staatlich geprüfte Hotelbetriebswirtin – Hotelmeisterin
Kathrin Weiß aus Marktrodach erhielt den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung für besondere Leistungen bei den Abschlussprüfungen zur Hotelbetriebswirtin.an der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall.
Neben dem Studium zur Hotelbetriebswirtin absolvierte sie die Prüfungen zur Hotelmeisterin bei der IHK für München und Oberbayern. Die gebürtige Unterrodacherin arbeitet mittlerweile in dem 5 Sterne Steigenberger Hotel in Bad Neuenahr als stellvertretende Empfangschefin.
|
 |
 |
Juli 2007
Steigenberger Akademie verabschiedet Hotelökonomen
Sechs Semester dauerte die Ausbildung zum Hotelökonomen an der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall. Voraussetzung für das Studium an der Akademie ist die allgemeine Hochschul - bzw. Fachhochschulreife.
Ziel ist, nicht nur einen formalen Abschluss vorzuweisen, sondern neben fachlichen Qualifikationen vor allem die „Soft Skills“, die weichen Faktoren wie Kreativität und Problemlösungskompetenz zu vermitteln. Besonders die Kombination aus theoretischen und praktischen Inhalten macht dieses Studium zu einer echten beruflichen Alternative zum klassischen Hochschulstudium.
Jetzt erhielten 25 erfolgreiche Absolventen im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe den begehrten Abschluss.
„Es gibt kein Erfolgsrezept oder Königsweg für eine berufliche Erfolgsbiographie, aber die Investition in eine fundierte Ausbildung ist in der heutigen Wissens-Gesellschaft eine absolute Notwendigkeit“, betonte der stellv. Direktor , Günther Klopp, in seiner Abschiedsrede. „Mittelmaß ist noch nie so austauschbar gewesen. Der Faktor Wissen ist heute der wichtigste Wettbewerbsfaktor.
Es gibt heute keine Alternative zum Leistungsprinzip und zum lebenslangen Lernen in einer sich rapide verändernden Welt. Ihr seid nicht nur verantwortlich für das, was ihr tut, sondern auf für das, was ihr nicht tut“, gab Herr Klopp den Absolventen mit auf ihre berufliche Lebensreise, die sicher etwas stressiger werden wird, ohne das Netzwerk der Hotelfachschule mit seiner Überschaubarkeit und Vertrautheit.
|
 |
März 2007
Hotelökonome an der Steigenberger Akademie feierlich verabschiedet.
Im Frühjahr 2004 startete eine Gruppe von zehn hochmotivierten und leistungsorientierten jungen Leuten ihre dreijährige Ausbildung " Ökonomisches Hotelmanagement" mit dem Abschluss Hotelökonom. Der Studiengang richtete sich an Absolventen mit allgemeiner Hochschul- oder Fachhochschulreife und war als berufliche Alternative zum klassischen Hochschulstudium konzipiert worden.
Diese absolut neue Studienalternative war in seiner erfolgreichen Akzeptanz nicht vorhersehbar. Heute bildet diese Studienrichtung eine nachhaltige Säule der Steigenberger Akademie.
Die beiden ersten Semester deckten die Lerninhalte der Einjährigen Hotelberufsfachschule ab, während das dritte und vierte Praxissemester in den jeweiligen Steigenberger Hotels zu absolvieren war. Damalige Bedenken, dass die Studenten in ihren Praktika als kostengünstige Mitarbeiter instrumentalisiert würden, trafen nicht zu. Die Praktikumserfahrungen in den Hotels wurden von den Studenten als anstrengend, aber mit hohem Lerneffekt und nachhaltigem persönlichen Nutzen beschrieben.
Die Studieninhalte des fünften und sechsten Semesters konzentrierten sich primär auf die Vermittlung von Führungs- und Handlungskompetenz. Schwerpunkte waren Unternehmensführung, Marketing, Personalmanagement, Controlling, Finanzierung und Investierung bis zur Optimierung der persönlichen Sprachkompetenz in Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch. Im didaktischen Bereich gehörte es zur entscheidenden Zielsetzung der Akademie, die Voraussetzungen zur Problemlösungskompetenz der Studenten zu schaffen, um im Beruf die notwendige Fitness und Kreativität zu beweisen.
Der formale Abschluss der Zeugnisübergabe mit der besonderen Ehrung der drei besten Absolventen war ein würdiger Abschluss.
Als Jahrgangsbeste der dreijährigen Ausbildung zum Hotelökonomen wurden besonders ausgezeichnet, Jette Grudnick mit der Gesamtnote 1,15, Felix Penner mit der Note 1,25 und Regina Wasilewski mit der Gesamtnote von 1,27.
|
 |
 |
Hüttenzauber – ohne Schnee?!
Projekttag der Hotelökonomen der Steigenberger Akademie am 11.01.07
Die Hotelökonomen im fünften Semester mussten sich der Herausforderung stellen, als Manager einer Abendveranstaltung aufzutreten. Diese Aufgabe bestand nicht nur aus dem abendlichen Delegieren der mitarbeitenden Hotelfachschüler, sondern vielmehr aus der arbeitsintensiven Vorbereitungsphase.
Bereits Anfang Herbst konfrontierte Herr Vogt, Fachlehrer für Personal- und Unternehmensführung, die 25 Studenten mit der Konzeption des Neujahrsempfangs der Akademie.
Das Thema „Hüttenzauber“ schien ideal für das Event im Januar zu sein. Die Planung wurde in einzelne Arbeitsgruppen aufgeteilt und somit entwickelten Service-, Küchen-, Bar-, Entertainment- und Dekorationsteam separate Konzepte, die durch die jeweiligen Teamleader in Einklang gebracht wurden. Motivation und Ideenfindung hätten den Rahmen des Abends mehr als ausgefüllt, dieser wurde aber durch die Prämisse eines geringen Budgets klein gehalten. Menuzusammenstellung, Rezepturen, Serviceablaufplan, Dienstpläne, Dekorationsstil, Raumpläne innen und außen sowie Getränke- und Speisenkalkulationen wurden bis Weihnachten selbständig in den Teams erstellt.
Schnee stand auf der Einkaufsliste des Entertainmentteams ganz weit oben. Der Projekttag kam, der Schnee leider nicht. Trotz Frühlingstemperaturen und grünen Wiesen am Veranstaltungstag wurde das Motto durch Skihütten und Winterdekoration realisiert. Auch das gereichte Fingerfood, z.B. Kaiserschmarren, Kässpatzn oder Eisbombe und die typische Feuerzangenbowle sorgten bei den Gästen für eine angenehme Winterstimmung. Im Gegensatz zum gehobenen Ambiente im Restaurant sorgte das Barteam unter freiem Himmel für Après-Ski-Stimmung.
Die Ökonomen überzeugten ihre Fachlehrer, vor allem aber die Gäste, durch kompetentes Auftreten, Fachwissen und Führungsqualitäten, sodass der Projekttag „Hüttenzauber“ zu einem gelungen Abend wurde.
|
|
 |
 |
|
|
|